#digitalegesundheit. Zu Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen…

28. Feb. 2018, 14:00 bis 18:00 Uhr

Fachtag zu ethischen Aspekten der Digitalisierung im Gesundheitswesen in Kooperation von:

  • IMÖVG – Institut für Management, Ökonomie und Versorgung im Gesundheitsbereich der Hochschule Ludwigshafen am Rhein
  • Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
  • ZEFOG im Heinrich Pesch Haus

Geplanter Ablauf:
14.00 Uhr – Begrüßung und Einführung
Kooperationspartner
Dr. Christine Brockmann, Gf., MRN GmbH

14.15 Uhr – Der Patient – der (neue) Herr über seine Daten!?
Prof. Thomas Friedl, TU Gießen

14.45 Uhr – Rückfragen und Diskussion

15.00 Uhr – Pause

15.15 Uhr – Projektvorstellung aus der Metropolregion Rhein-Neckar:
Die persönliche Gesundheits- und Patientenakte
Dr. Oliver Heinze, Med. Informationssysteme, Med. Fakultät Universitätsklinik Heidelberg
Medizinische und Gesundheits-Daten im Kontext der Digitalisierung: das Projekt MIRACUM        
Prof. Michael Neumaier, Med. Fakultät, Universitätsklinik Mannheim

16.00 Uhr – Rückfragen und Diskussion

16.15 Uhr – Wie hilft Big Data dem Patienten? – Ethische Herausforderungen
Prof. Dr. Dr. Eva Winkler, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Universitätsklinik Heidelberg

1645 Uhr – Rückfragen und Diskussion

17.00 Uhr – Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen von Big Data im Gesundheitswesen
Versorgungsforschung: Prof. Thomas Friedl
Student der Hochschule: Christoph Hinger
Arzt: Prof. Neumaier
Informatik: Dr. Oliver Heinze
Ethikerin: Prof. Dr. Dr. Eva Winkler
Moderation: Dr. Jonas Pavelka

18.00 Uhr – Ende

Kostenbeitrag: 79,00 €
Anmeldung bitte bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn.

Ausschreibung mit weiteren Informationen zum Download im PDF-Format.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Kategorien


  • Aktuelles

    Das Seminar „An der Seite der Toten“ am Donnerstag, 08.02.2018, lädt zu einer intensiven Selbsterfahrung mit den Lebensthemen Tod und Trauer ein. Dabei wird ein einzigartiger Weg beschritten – unter anderem führt er in die Auseinandersetzung mit dem toten Körper.
    Die Digitalisisierung im Gesundheitswesen verspricht Nutzen, birgt aber auch Risiken und die Gefahr unerwünschter Nebenwirkungen. Bei einem Fachtag am Mittwoch, 28.02.2018, besteht die Gelegenheit zu Diskussion und Austausch darüber, welche Verantwortung Institutionen des Gesundheitswesens bei der Datenweitergabe und Daten¬nutzung haben, und welche Kompetenzen Patienten und Verbraucher benötigen, um einen guten Umgang mit digitalen Informationen zu ermöglichen.
    Die Qualifizierung zum Gesprächsbegleiter_in für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende startet am Dienstag, 06.03.2018. Ethikberater_innen, Palliative-Care-Fachkräfte,  Mitarbeitende im Sozialdienst, Wohnbereichsleitungen oder Stationsleitungen in der Pflege lernen in drei Modulen, wie ein Gesprächsangebot für die gesundheitliche Vorausplanung am  Lebensende möglich wird.
    Die aktuelle Ausgabe unseres HPH-Magazins „inpuncto.“ können Sie hier lesen. Sie trägt den Titel: „Visionen leben - Was es heißt, die Welt zu verändern“. Darin finden Sie auch einen Beitrag über das ZEFOG.  > mehr erfahren
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