Wertschätzende Kommunikation

15. Mai. 2017 - 16. Mai. 2017, 9:00 bis 16:00 Uhr

Der Mensch ist ein Beziehungswesen. Gerade deshalb spielt die Erfüllung unserer Bedürfnisse nach Anerkennung, Wertschätzung, Zusammenarbeit und Zugehörigkeit für uns eine entscheidende Rolle. Dies gilt sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Kontext. Die Folgen, wenn diese Bedürfnisse im Mangel bleiben, sind bekannt. Im beruflichen Zusammenhang entstehen dem Unternehmen dadurch immense Kosten.

Eine wertschätzende Kommunikation führt zu einer wertschätzenden Haltung – gegenüber Patienten_innen, Angehörigen, Kollegen_innen und Vorgesetzten – und macht echte Kooperation erst möglich.

In diesem Seminar sollen die Teilnehmenden dazu befähigt werden, sich wertschätzend mitzuteilen und empathisch zuzuhören. Sie sollen die Bedürfnisse als Motor menschlichen Handelns erkennen und die vier Schritte der Wertschätzenden Kommunikation (Was wir beobachten, fühlen, brauchen und worum wir bitten wollen) einüben. Das erscheint zunächst simpel, stellt aber eine radikal positive Veränderung der Kommunikation und eigenen Haltung dar.

Referentin: Birgit Brand-Hörsting, Trainerin für Wertschätzung und Kommunikation nach M. Rosenberg, Wirtschaftsmediatorin, Leiterin des BiP

Kosten: 269 € (inkl. Kursmaterial, Übernachtung und Verpflegung), 209 € ohne Übernachtung


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

Anmeldung

Frau
Herr


Kategorien


  • Aktuelles

    In der „Sprechstunde Ethik“ geht es am Donnerstag, 04.05.2017, um die Frage, ob Eizellen entnommen und eingefroren werden dürfen, damit Frauen ihren Kinderwunsch zu einem späteren Zeitpunkt erfüllen können. Dr. Claudia Bozzaro wird das Verfahren vorstellen und mit den Teilnehmenden über die ethischen Fragestellungen ins Gespräch kommen.
    Das Podiumsgespräch mit der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind hatte das Leben mit einem behinderten Kind zum Thema. Aspekte der Diskussion waren gesellschaftliche Erwartungen, Widerspräche und Ängste vor dem Leid. Das Bild stammt aus der Ausstellung "Madonna", die noch bis 24.04.2017 im HPH zu sehen ist.
    "Ich will und kann nicht mehr"– dieser Satz fällt immer wieder, und Haupt- und Ehrenamtliche wissen nicht, wie sie mit diesem Sterbewunsch umgehen sollen. Das ZEFOG veranstaltete dazu ein Tagesseminar. Die Nachfrage war so groß, dass das Seminar am Freitag, 27.10.2017, noch einmal angeboten wird.        
  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

    Ludwigshafener-Ethische-Rundschau Wir bringen kluge Köpfe zusammen – und Thesen und Themen auf den Punkt. Die Ludwigshafener Ethische Rundschau hält Sie bei ethischen Fragestellungen im Gesundheitssektor auf dem Laufenden. Hier erfahren Sie mehr.  
  • Nachrichtenarchiv

     
    Hier finden Sie alle Nachrichten des ZEFOG >> mehr erfahren
  • Kontakt

    zefog_logo_kontakt ZEFOG
    im Heinrich Pesch Haus
    Frankenthaler Straße 229
    67059 Ludwigshafen
    Telefon: +49 621 5999-0
    Telefax: +49 621 517225
    E-Mail: info@zefog.de
    Internet: www.zefog.de