Neues Magazin „inpuncto.“ befasst sich mit Fragen, die sich (auch) in der HPH-Arbeit stellen

Wie sieht ein würdevolles Lebensende aus?

Was ist Liebe? Wie wollen wir leben und wirtschaften? Wie kann selbst bestimmtes und würdevolles Sterben gelingen? – Das sind nur einige Fragen, mit denen wir uns in der neuen „inpuncto.“, dem Magazin aus dem Heinrich Pesch Haus, beschäftigen.

„Fragen, die uns bewegen“, lautet in dieser Ausgabe der Titel – und der Untertitel: „Über die kostbare Lust auf Neues“. Das zefog im Heinrich Pesch Haus ist darin mit einem Beitrag vertreten, in dem die Qualifizierung Tagen »Gesprächsbegleiter für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende« vorgestellt wird.

Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen und Behindertenheimen können inzwischen strukturierte Gespräche für ihre gesundheitliche Vorausplanung für das Lebensende mit speziell dafür geschulten Gesprächsbegleitern führen. Ein solcher Austausch über medizinische Fragestellungen und Behandlungsoptionen am Lebensende erfordert in Bezug auf die Gesprächsführung vielfältige Kompetenzen. Deshalb bildet das zefog am HPH erstmals in 48 Unterrichtseinheiten an sechs Tagen »Gesprächsbegleiter für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende« aus.

»Diese Qualifizierung ist ein Novum und sie ist innovativ«, ist Dr. Jonas Pavelka überzeugt und freut sich über die große Resonanz. Denn mit Hilfe gut ausgebildeter Gesprächsbegleiter werden die Bewohner der Einrichtungen in die Lage versetzt, eine eigene Entscheidung wohlüberlegt zu treffen.

Die „inpuncto.“ können Sie hier online lesen, sie liegt im HPH aus, oder Sie können Sie kostenlos bestellen mit einer Mail an deiters@hph.kirche.org

 

  • Aktuelles

    Um ethische Aspekte der Gen-Schere CRISPR-Cas 9 geht es am Mittwoch, 04.07.2018, an einem Vortragsabend mit Prof. Dr. Franz-Josef Bormann, Lehrstuhlinhaber für Moraltheologie der Universität Tübingen und Mitglied im Deutschen Ethikrat.  „Schnippeln im Erbgut – Pfusch oder Tusch?“ lautet die zentrale Frage.
    Die neue Ausgabe der Ludwigshafener Ethische Rundschau ist erschienen. Ein Thema darin ist die Diskussion über die Anwerbung von Pflegefachkräften aus dem Ausland. Gesundheitsminister Jens Spahn sieht darin eine Möglichkeit, den Mangel von Gesundheits- und Pflegefachkräften zu beheben.
    In Dienstleistungsunternehmen, auch in Kliniken, gibt es einen erforschten Zusammenhang von Mitarbeiterzufriedenheit und unternehmerischen Erfolg. Das ZEFOG hilft in einem halbtägigen Workshop Gesundheits-Check für Alltagsprozesse , dringliche Handlungsfelder vor Ort zu identifizieren und konkrete Bearbeitungsansätze zu entwickeln.
    Die Qualifizierung zum Gesprächsbegleiter_in für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende ist gestartet. Mehr dazu lesen Sie hier in einem Bericht in der neuen "inpuncto.", dem Magazin aus dem HPH.
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  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

    Ludwigshafener-Ethische-Rundschau Wir bringen kluge Köpfe zusammen – und Thesen und Themen auf den Punkt. Die Ludwigshafener Ethische Rundschau hält Sie bei ethischen Fragestellungen im Gesundheitssektor auf dem Laufenden. Die erste Ausgabe für 2018 ist erschienen.  Hier erfahren Sie mehr.  
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