Aktuelles

Leitungsworkshop im Projekt „Hospizkultur“ des Caritas-Verbands Speyer

„Sterben ist ein sozialer Prozess“

Die Caritas Betriebsträgergesellschaft Speyer hat das Projekt Hospizkultur in seinen stationären Einrichtungen eingeführt, um Kenntnisse, Haltungen und Rahmenbedingungen rund um das Thema Sterben und Tod weiter zu entwickeln und nachhaltig im Alltag zu implementieren. Dazu werden seit über einem Jahr viele Mitarbeitende geschult. Aber natürlich sind auch die Einrichtungsleitungen in diesen Prozess eingebunden. Lesen Sie mehr »

Qualifizierung Ethikberater/in im Gesundheitswesen für Psychologinnen und Psychologen

Psychologen mit dem „ethischen Hut“

In Krankenhäusern, Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe und Hospizen sollen Ethikkomitees helfen, komplexe Fragestellungen zu klären: Es geht um die Fortsetzung oder den Abbruch von Therapiemaßnahmen, die Auslegung des Patientenwillens oder auch um Wertkonflikte angesichts ökonomischer Herausforderungen. In diesen Komitees können und sollen möglichst auch Palliativpsychologinnen und Palliativpsychologen vertreten sein. Doch sie geraten in der Ethikberatung nicht selten an ihre Grenzen. Lesen Sie mehr »

Podiumsdiskussion: „Wie schützen wir – als Christen - den Lebensschutz?“

Beim Thema Lebensschutz geht es auch um Hoffnung

Eine klare Ablehnung „plakativer Aussagen“ formulierte Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann bei der Podiumsdiskussion der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind mit dem Thema: „Wie schützen wir den Lebensschutz?“ Er sagte: „Es gibt in der Debatte um den Schwangerschaftsabbruch ganz klare Grenzen, aber einen großen Raum dazwischen.“ Lesen Sie mehr »

Führungskräfte-Entwicklung der ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe mit sieben Seminaren

Führungsverständnis und Führungsinstrumente

Am 30. Oktober 2016 wurde in Karlsruhe mit einem Festakt die Fusion von Diakonissenkrankenhaus und  St. Vincentius-Kliniken gefeiert. Sie heißen nun  ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe. Seither kommen regelmäßig  Führungskräfte ins Heinrich Pesch Haus. Lesen Sie mehr »

Einblick in die Kurse Ethikberater und Gesprächsbegleiter*innen für die gesundheitliche Vorsorgeplanung für das Lebensende

Qualifizierungen, die fortgeführt werden

Das behandelnde Team auf einer Intensivstation hat die Frage zu klären, ob die Therapie einer Intensivpatientin abgebrochen werden soll. Denn die Bedingungen für einen Therapieabbruch sind durch eine vorliegende Patientenverfügung nicht eindeutig. Während der behandelnde Arzt eine Fortsetzung der Therapie wünscht, interpretieren die Pflegenden und der Anästhesist die Patientenverfügung so, dass die Patientin unter diesen Umständen nicht mehr hätte leben wollen. Dieses Beispiel ist häufig anzutreffen in Krankenhäusern und damit Inhalt einer ethischen Fallbesprechung. Es war auch ein Beispiel für Kleingruppenarbeit in der Qualifizierung zum/r Ethikberater/in im Gesundheitswesen im zefog. Lesen Sie mehr »

zefog begleitet erneut Begegnungstag der Führungskräfte der Gesellschaften der St. Dominikus-Stiftung

„Wie werden unsere Werte tatsächlich gelebt?“

Rund zehn Jahre alt ist die Identitätslandkarte der St. Dominikus Stiftung Speyer und ihrer beiden Gesellschaften, der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH sowie der St. Marien- und St. Annastifts Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH. Seit vielen Jahren begleitet und moderiert das zefog am Heinrich Pesch Haus einen Begegnungstag der Führungskräfte der „St. Dominikus-Familie“. In diesem Jahr gestalteten die beiden Bildungsreferenten Birgit Meid-Kappner und Dr. Jonas Pavelka diesen Tag mit einer neuen Ausrichtung. Lesen Sie mehr »

Informationsreihe zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung

Vorsorge für das Lebensende – was wünschen Sie sich?

Es gibt drei rechtliche Instrumente, die Menschen bei der gesundheitlichen Vorsorgeplanung unterstützen möchten: die Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung und die Betreuungsverfügung. Im Rahmen einer Vortragsreihe werden diese drei Dokumente an je einem Abend vorgestellt. Die Reihe wird vom zefog im Heinrich Pesch Haus gemeinsam mit dem SKFM Betreuungsverein Ludwigshafen und dem Betreuungsverein Ludwigshafen im Diakonischen Werk Pfalz im Heinrich Pesch Haus angeboten. Lesen Sie mehr »

Das zefog berät und begleitet Einrichtungen und deren Mitarbeitende

Bedarfsorientiert, wirkungsvoll, nachhaltig

Um „ Hospizkultur“ zu leben und zu pflegen, braucht es Menschen, Orte und Veranstaltungen. Vor allem braucht es die Bereitschaft, sich auf die Thematik des Lebens und Sterbens einzulassen und offen damit umzugehen. Der Caritas-Verband für die Diözese Speyer hat das Projekt Hospizkultur in seinen stationären Einrichtungen eingeführt. Lesen Sie mehr »

Die neue „inpuncto.“ setzt sich mit Fragen des Glaubens auseinander

Wirtschaft, Ethik und Spiritualität im Dreiklang

Kann Wirtschaft nur erfolgreich sein, wenn sie sich an oder bereits über der Grenze des moralisch Erlaubten bewegt? Warum sollte man sich mit ethischen Fragestellungen oder religiösen Überzeugungen im Kontext von wirtschaftlichem Handeln überhaupt auseinandersetzen? Welche Bedeutung haben solche Überlegungen in Einrichtungen des Gesundheitswesens? Lesen Sie mehr »

Mitglied des Deutschen Ethikrats erläutert Chancen und Grenzen

Differenzierte Betrachtung der Gen-Schere CRISPR-Cas 9

Können wir den genetisch perfekten Menschen schaffen, oder „pfuschen wir Gott ins Handwerk“, wenn wir im Gen-Gut schnippeln? Das war die zentrale Frage bei einer Veranstaltung über ethische Aspekte der Gen-Schere CRISPR-Cas 9. Hinter dem Begriff „CRISPR-Cas 9“ verbirgt sich eine Methode in der Gentechnik, die die gezielte Entfernung von defektem menschlichen Erbgut oder dessen Änderung verheißt. Lesen Sie mehr »

  • Aktuelles

    Projekt Hospizkultur: Sterben ist ein „sozialer Prozess“, und Einrichtungen der Altenhilfe müssen sich als „sorgende Organisationen“ verstehen. In einem Workshop für Führungskräfte von Caritas-Altenhilfe-Einrichtungen setzten sie sich damit auseinander, was das im Alltag bedeutet.   >> Mehr lesen
    Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pflegen und begleiten stellt eine besondere Herausforderung dar. In der Tagesveranstaltung am Dienstag, 11.06.2019, mit Stephan Kostrzewa geht es darum, wie eine praxisnahe Palliative Care aussehen kann.
    Hintergründe und Berichte über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen lesen Sie auf der Seite „Einblicke“.  
     
  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

    Ludwigshafener-Ethische-Rundschau Wir bringen kluge Köpfe zusammen – und Thesen und Themen auf den Punkt. Die Ludwigshafener Ethische Rundschau hält Sie bei ethischen Fragestellungen im Gesundheitssektor auf dem Laufenden. Die zweite Ausgabe zum Schwerpunkt: "Ökonomisierung in der Pflege" für 2018 ist jetzt erschienen.  Hier erfahren Sie mehr.  
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