Aktuelles

Interview mit Dr. h.c. Maria von Welser über ihr Leben mit dem Tumor – Am 9. März im HPH

„Ich habe beschlossen, dass es mir nur noch gut geht.“

Die Diagnose trifft Maria von Welser mitten in ihrem so geordneten, aktiven Leben: ein Gehirntumor. Doch Aufgeben ist für Maria von Welser keine Alternative. Sie beschließt, dass es ihr „nur noch gut geht“. Die Publizistin und TV-Journalistin ist entschlossen, den Kampf nicht aufzugeben: weder gegen den Feind in ihrem Kopf noch den gegen Egoismus und Unmenschlichkeit in unserer Gesellschaft. So hält die „Mona Lisa“-Gründerin wieder bundesweit Vorträge zu Ihren Themen: Frauen, Krieg, Gewalt, Flüchtlinge. Lesen Sie mehr »

Feier mit Festakt im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen – Vortrag von SAP-Aufsichtsratsvize Margret Klein-Magar

20 Jahre Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind

„Wir wollen helfen!“ – das ist seit 20 Jahren der Anspruch der Bischöflichen Stiftung Mutter und Kind im Bistum Speyer. Ihren zwanzigsten Geburtstag feierte die Stiftung am 20. Januar mit einem informativen und unterhaltsamen Festakt im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen. Marlies Kohnle-Gros (MdL), Vorsitzende des Beirates der Stiftung, konnte dazu rund 100 Gäste, darunter viele langjährige Unterstützer und Weggefährten der Stiftung, begrüßen. Lesen Sie mehr »

Was Palliativmedizin und Palliativpflege am Lebensende für uns tun können

„Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen“

Wie sterben wir? Wie wollen wir sterben? Und was können Palliativmedizin und Palliativpflege für uns tun? Darüber hat am 15. Januar Privatdozent Dr. Matthias Schuler, Chefarzt am Diakonissenkrankenhaus Mannheim und Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Schmerztherapie, physikalische Therapie und Palliativmedizin im Heinrich Pesch Haus gesprochen. Lesen Sie mehr »

Leitungsworkshop im Rahmen des Projektes „Einfüh-rung von Hospizkultur in Einrichtungen der CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft mbH Speyer“

Damit Sterben gelingen kann

„Jeder stirbt nur einmal – wir müssen es gut begleiten.“ Geleitet von diesem Motto befassten sich am 28. und 29. November 2019 leitende Mitarbeitende von Pflegeeinrichtungen der Caritas Speyer mit dem Thema Hospizkultur. Lesen Sie mehr »

Vortrag von SZ-Magazin-Autor Roland Schulz

Was passiert, wenn wir sterben?

Was passiert mit deinem Körper, wenn du stirbst? Was fühlst du – Trauer, Schmerz? Und dann, wenn dein Herzschlag verstummt ist? Was geschieht mit deinem Leichnam, bis du bestattet wirst? Wie wird man um dich trauern? All diese Fragen beantwortete Roland Schulz bei seinem Vortrag im Heinrich Pesch Haus am 5. November. Der Abend war der Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe „Im Angesicht von Ewigkeit“. Lesen Sie mehr »

Treffen der Führungskräfte der St. Dominikus-Stiftung 2019

Erfolgreich und achtsam führen

Erfolgreich und achtsam führen – unter diesem Motto stand das Treffen der Führungskräfte der St. Dominikus-Stiftung am 24. September in Speyer. Schon zum vierten Mal hat Birgit Meid-Kappner vom Zentrum für Ethik, Führung und Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen (Zefog)  das Treffen konzipiert und moderiert. Lesen Sie mehr »

Caritas-Einrichtungen führen das Projekt Hospizkultur fort

„Lebensbegleitung bis zuletzt“

Das Projekt Hospizkultur in den Altenhilfe-Einrichtungen der CBS Speyer hat Fahrt aufgenommen. Sechs Piloteinrichtungen haben eine Rahmenkonzeption „Lebensbegleitung bis zuletzt“ zur Hospiz-, Sterbe- und Abschiedskultur in den Caritas-Altenzentren erarbeitet. Lesen Sie mehr »

Leitungsworkshop im Projekt „Hospizkultur“ des Caritas-Verbands Speyer

„Sterben ist ein sozialer Prozess“

Die Caritas Betriebsträgergesellschaft Speyer hat das Projekt Hospizkultur in seinen stationären Einrichtungen eingeführt, um Kenntnisse, Haltungen und Rahmenbedingungen rund um das Thema Sterben und Tod weiter zu entwickeln und nachhaltig im Alltag zu implementieren. Dazu werden seit über einem Jahr viele Mitarbeitende geschult. Aber natürlich sind auch die Einrichtungsleitungen in diesen Prozess eingebunden. Lesen Sie mehr »

Qualifizierung Ethikberater/in im Gesundheitswesen für Psychologinnen und Psychologen

Psychologen mit dem „ethischen Hut“

In Krankenhäusern, Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe und Hospizen sollen Ethikkomitees helfen, komplexe Fragestellungen zu klären: Es geht um die Fortsetzung oder den Abbruch von Therapiemaßnahmen, die Auslegung des Patientenwillens oder auch um Wertkonflikte angesichts ökonomischer Herausforderungen. In diesen Komitees können und sollen möglichst auch Palliativpsychologinnen und Palliativpsychologen vertreten sein. Doch sie geraten in der Ethikberatung nicht selten an ihre Grenzen. Lesen Sie mehr »

Podiumsdiskussion: „Wie schützen wir – als Christen - den Lebensschutz?“

Beim Thema Lebensschutz geht es auch um Hoffnung

Eine klare Ablehnung „plakativer Aussagen“ formulierte Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann bei der Podiumsdiskussion der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind mit dem Thema: „Wie schützen wir den Lebensschutz?“ Er sagte: „Es gibt in der Debatte um den Schwangerschaftsabbruch ganz klare Grenzen, aber einen großen Raum dazwischen.“ Lesen Sie mehr »

  • Aktuelles

    Zur Lage der Akademie und des Tagungshauses: Ab heute, 18.03.2020, ist das Heinrich Pesch Haus, sind die Akademie und das Tagungshaus, aufgrund behördlicher Anordnung geschlossen. Die Schließung wird bis mindestens 19. April 2020 bestehen. Wir gehen derzeit davon aus, dass wir den Bildungs- und Tagungsbetrieb am 20.04.2020 wieder eröffnen. Wir werden die Situation aber ständig neu bewerten und Sie entsprechend informieren >> mehr erfahren
    Im Rahmen der Vortragsreihe „Im Angesicht der Ewigkeit“ lädt das ZEFOG in Kooperation mit dem Verein der Förderer und Freunde des Heinrich Pesch Hauses die interessierte Öffentlichkeit am am 18.06.2020 zu einem weiteren Vortragsabenden ein.
    Die Termine für die nächste Qualifizierung zum/r „Ethikberater/in im Gesundheitswesen“ stehen fest. Der vier Module umfassende Kurs beginnt am 21. September 2020.  Er richtet sich an Mitarbeitende aus Einrichtungen der Altenhilfe, Krankenhäusern, Hospizen und ambulanten Pflegediensten. Informationen zu Zielen, Inhalten und Terminen des Kurses finden Sie hier.
    Ende Januar und Anfang Februar durchliefen erneut zahlreiche Führungskräfte des Klinikum-Mutterhauses der Borromäerinnen Trier im Heinrich Pesch Haus das erste Modul des Entwicklungsprogramms "Licht auf dem Weg". Einer der Schwerpunkte in Modul 1 war neben der Reflektion des eigenen Führungsverständnisses die gelingende Kommunikation im Team und mit den Patienten. Exzellente Kommunikation gilt als hervorragendes Instrument zur Mitarbeiterbindung und –gewinnung.
    Hintergründe und Berichte über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen lesen Sie auf der Seite „Einblicke“.  
     
  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

    Ludwigshafener-Ethische-Rundschau Wir bringen kluge Köpfe zusammen – und Thesen und Themen auf den Punkt.  Hier erfahren Sie mehr.  
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