Aktuelles

„Gesprächsbegleiter/in für die gesundheitliche Vorsorgeplanung § 132g“ – Erster Kurs beendet

Vorausplanung für das Lebensende

Mit zehn Teilnehmenden ist jetzt der erste Kurs „Gesprächsbegleiter/in für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende“ zu Ende gegangen. An insgesamt sechs Fortbildungstagen wurden sie für strukturierte Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe ausgebildet. Lesen Sie mehr »

"Licht auf dem Weg": Führungskräfte-Entwicklungsprogramm Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier

Wertvoll führen – gemeinsam und innovativ

Die Anforderungen an die Führungskräfte im Klinikum Mutterhaus Trier mit seinen drei Standorten in Mitte, Ehrang und Nord sind – wie in anderen Krankenhäusern auch – in den letzten Jahren durch die veränderten Rahmenbedingungen stetig gewachsen. Lesen Sie mehr »

2. rheinland-pfälzischer Hospiz- und Palliativfachtag über "Vernetzung"

Forderung nach professioneller Koordination in der Versorgung

In der Versorgung und Pflege schwerstkranker und sterbender Menschen stellt sich immer wieder die Frage, wie die vielfältigen medizinischen, pflegerischen, therapeutischen, sozialen und weiteren Dienste gut koordiniert und aufeinander abgestimmt werden können. Diese Vernetzung war Thema das  zweiten rheinland-pfälzischen Hospiz- und Palliativfachtages. Lesen Sie mehr »

Interview mit Bernd Strohmaier, Diplom-Pädagoge, Diakon und zefog-Referent

„Hospizarbeit ist mein Lebensthema“

Bernd Strohmaier ist Diplom-Pädagoge und Diakon. Im zefog im Heinrich Pesch Haus ist er oft dann als Dozent gefragt, wenn es um Themen wie Hospizkultur oder Bestärkung von Menschen in der Begleitung von Sterbenden geht. Kein Wunder: „Hospizarbeit ist mein Lebensthema geworden“, sagt er. Im Interview berichtet er, was dahinter steckt. Lesen Sie mehr »

Intensive Tage zu Fragen um Leben, Sterben und Tod für Mitarbeitende in Altenhilfeeinrichtungen

„Sorge, so gut du kannst!“

„Sorge, so gut Du kannst!“ – So war die dreitägige Basisfortbildung für Mitarbeitende in Altenhilfeeinrichtungen überschrieben. Sie ist Teil des Pilotprojektes „Hospizkultur in Einrichtungen der CBS Speyer“. Lesen Sie mehr »

Ethische Aspekte im familiengerichtlichen Verfahren und in der Trennungs- und Scheidungsberatung

Ethikberatung in der Kinder- und Jugendhilfe?

Ethische Aspekte in familiengerichtlichen Trennungs- und Scheidungssituationen standen im Mittelpunkt  eines Treffens des Arbeitskreises Trennung und Scheidung, der sich auf Einladung Zentrums für Ethik, Führung und Organisationsentwicklung (zefog) im Heinrich Pesch Haus traf. Lesen Sie mehr »

Bericht über die Podiumsdiskussion „Gibt es ein Recht auf ein Kind?“

Zwischen Leidensdruck und Grenzen des Machbaren

Die Reproduktionsmedizin macht es möglich, dass ein Kind theoretisch bis zu fünf Elternteile haben kann: eine Eizellenspenderin, einen Samenspender, eine Leihmutter und die sozialen Eltern. Da stellt sich unweigerlich die Frage: „Gibt es ein Recht auf ein Kind?“ Das war das Thema beim diesjährigen Podiumsgespräch der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind gemeinsam mit dem ZEFOG im Heinrich Pesch Haus. Lesen Sie mehr »

Neues Magazin „inpuncto.“ befasst sich mit Fragen, die sich (auch) in der HPH-Arbeit stellen

Wie sieht ein würdevolles Lebensende aus?

Was ist Liebe? Wie wollen wir leben und wirtschaften? Wie kann selbst bestimmtes und würdevolles Sterben gelingen? – Das sind nur einige Fragen, mit denen wir uns in der neuen „inpuncto.“, dem Magazin aus dem Heinrich Pesch Haus, beschäftigen. Lesen Sie mehr »

Big Data: Ethische Aspekte der Digitalisierung im Gesundheitswesen

#digitale Gesundheit

Im Oktober 2017 hatten sich die Gesundheitsökonomischen Gespräche an der Hochschule Ludwigshafen mit dem Thema „Gesundheitsversorgung in Zeiten von Big Data“ befasst. Dabei war auf eine Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen verzichtet worden. Diese Lücke füllte ein Fachtag, bei dem sich rund 40 Interessierte über Modellprojekte informierten und über ethisch relevante Fragen diskutierten.  Lesen Sie mehr »

Projekt Hospizkultur in Einrichtungen des Caritasverbands Speyer

„Was braucht eigentlich meine Seele?“

Seit einem guten Jahr ist der Caritasverband für die Diözese Speyer mit seinen Mitarbeiten-den der CBS-Einrichtungen dabei, die Hospizkultur in den Einrichtungen weiter zu entwickeln und nachhaltig zu implementieren.  Fünf Einrichtungen hatten sich nach einem Fachtag im Mai 2017 bereit erklärt, als Piloteinrichtungen für das Projekt zu fungieren. Lesen Sie mehr »

  • Aktuelles

    In Ethikkomitees können und sollen möglichst auch Palliativpsychologinnen und Palliativpsychologen vertreten sein. Im zefog werden sie für diese Aufgabe als Ethikberater/In qualifiziert. >> Mehr lesen
    Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pflegen und begleiten stellt eine besondere Herausforderung dar. In der Tagesveranstaltung am Dienstag, 11.06.2019, mit Stephan Kostrzewa geht es darum, wie eine praxisnahe Palliative Care aussehen kann.
    Hintergründe und Berichte über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen lesen Sie auf der Seite „Einblicke“.  
     
  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

    Ludwigshafener-Ethische-Rundschau Wir bringen kluge Köpfe zusammen – und Thesen und Themen auf den Punkt. Die Ludwigshafener Ethische Rundschau hält Sie bei ethischen Fragestellungen im Gesundheitssektor auf dem Laufenden. Die zweite Ausgabe zum Schwerpunkt: "Ökonomisierung in der Pflege" für 2018 ist jetzt erschienen.  Hier erfahren Sie mehr.  
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