Aktuelles

zefog begleitet erneut Begegnungstag der Führungskräfte der Gesellschaften der St. Dominikus-Stiftung

„Wie werden unsere Werte tatsächlich gelebt?“

Rund zehn Jahre alt ist die Identitätslandkarte der St. Dominikus Stiftung Speyer und ihrer beiden Gesellschaften, der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH sowie der St. Marien- und St. Annastifts Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH. Seit vielen Jahren begleitet und moderiert das zefog am Heinrich Pesch Haus einen Begegnungstag der Führungskräfte der „St. Dominikus-Familie“. In diesem Jahr gestalteten die beiden Bildungsreferenten Birgit Meid-Kappner und Dr. Jonas Pavelka diesen Tag mit einer neuen Ausrichtung. Lesen Sie mehr »

Informationsreihe zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung

Vorsorge für das Lebensende – was wünschen Sie sich?

Es gibt drei rechtliche Instrumente, die Menschen bei der gesundheitlichen Vorsorgeplanung unterstützen möchten: die Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung und die Betreuungsverfügung. Im Rahmen einer Vortragsreihe werden diese drei Dokumente an je einem Abend vorgestellt. Die Reihe wird vom zefog im Heinrich Pesch Haus gemeinsam mit dem SKFM Betreuungsverein Ludwigshafen und dem Betreuungsverein Ludwigshafen im Diakonischen Werk Pfalz im Heinrich Pesch Haus angeboten. Lesen Sie mehr »

Das zefog berät und begleitet Einrichtungen und deren Mitarbeitende

Bedarfsorientiert, wirkungsvoll, nachhaltig

Um „ Hospizkultur“ zu leben und zu pflegen, braucht es Menschen, Orte und Veranstaltungen. Vor allem braucht es die Bereitschaft, sich auf die Thematik des Lebens und Sterbens einzulassen und offen damit umzugehen. Der Caritas-Verband für die Diözese Speyer hat das Projekt Hospizkultur in seinen stationären Einrichtungen eingeführt. Lesen Sie mehr »

Die neue „inpuncto.“ setzt sich mit Fragen des Glaubens auseinander

Wirtschaft, Ethik und Spiritualität im Dreiklang

Kann Wirtschaft nur erfolgreich sein, wenn sie sich an oder bereits über der Grenze des moralisch Erlaubten bewegt? Warum sollte man sich mit ethischen Fragestellungen oder religiösen Überzeugungen im Kontext von wirtschaftlichem Handeln überhaupt auseinandersetzen? Welche Bedeutung haben solche Überlegungen in Einrichtungen des Gesundheitswesens? Lesen Sie mehr »

Mitglied des Deutschen Ethikrats erläutert Chancen und Grenzen

Differenzierte Betrachtung der Gen-Schere CRISPR-Cas 9

Können wir den genetisch perfekten Menschen schaffen, oder „pfuschen wir Gott ins Handwerk“, wenn wir im Gen-Gut schnippeln? Das war die zentrale Frage bei einer Veranstaltung über ethische Aspekte der Gen-Schere CRISPR-Cas 9. Hinter dem Begriff „CRISPR-Cas 9“ verbirgt sich eine Methode in der Gentechnik, die die gezielte Entfernung von defektem menschlichen Erbgut oder dessen Änderung verheißt. Lesen Sie mehr »

Ärzte, Pflegende und Theologen qualifizieren sich im zefog für die Ethikberatung im Krankenhaus und in der Altenhilfe

Ziel: Gut begründete Empfehlungen formulieren

Im modernen Klinikalltag müssen z.B. durch die Zunahme von Therapieoptionen Entscheidungen getroffen werden, bei denen nicht nur medizinische Fakten, sondern auch grundlegende ethische Werte in den Fokus rücken. In diese Entscheidungen sind viele Berufsgruppen involviert: Ärzte; Pflegende, Therapeuten, unter Umständen Seelsorger. Lesen Sie mehr »

„Gesprächsbegleiter/in für die gesundheitliche Vorsorgeplanung § 132g“ – Erster Kurs beendet

Vorausplanung für das Lebensende

Mit zehn Teilnehmenden ist jetzt der erste Kurs „Gesprächsbegleiter/in für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende“ zu Ende gegangen. An insgesamt sechs Fortbildungstagen wurden sie für strukturierte Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe ausgebildet. Lesen Sie mehr »

"Licht auf dem Weg": Führungskräfte-Entwicklungsprogramm Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier

Wertvoll führen – gemeinsam und innovativ

Die Anforderungen an die Führungskräfte im Klinikum Mutterhaus Trier mit seinen drei Standorten in Mitte, Ehrang und Nord sind – wie in anderen Krankenhäusern auch – in den letzten Jahren durch die veränderten Rahmenbedingungen stetig gewachsen. Lesen Sie mehr »

2. rheinland-pfälzischer Hospiz- und Palliativfachtag über "Vernetzung"

Forderung nach professioneller Koordination in der Versorgung

In der Versorgung und Pflege schwerstkranker und sterbender Menschen stellt sich immer wieder die Frage, wie die vielfältigen medizinischen, pflegerischen, therapeutischen, sozialen und weiteren Dienste gut koordiniert und aufeinander abgestimmt werden können. Diese Vernetzung war Thema das  zweiten rheinland-pfälzischen Hospiz- und Palliativfachtages. Lesen Sie mehr »

Interview mit Bernd Strohmaier, Diplom-Pädagoge, Diakon und zefog-Referent

„Hospizarbeit ist mein Lebensthema“

Bernd Strohmaier ist Diplom-Pädagoge und Diakon. Im zefog im Heinrich Pesch Haus ist er oft dann als Dozent gefragt, wenn es um Themen wie Hospizkultur oder Bestärkung von Menschen in der Begleitung von Sterbenden geht. Kein Wunder: „Hospizarbeit ist mein Lebensthema geworden“, sagt er. Im Interview berichtet er, was dahinter steckt. Lesen Sie mehr »

  • Aktuelles

    Im Rahmen der Vortragsreihe „Im Angesicht der Ewigkeit“ lädt das ZEFOG in Kooperation mit dem Verein der Förderer und Freunde des Heinrich Pesch Hauses die interessierte Öffentlichkeit am 11.03.2020 und am 18.06.2020 zu zwei weiteren Vortragsabenden ein.
    Vom 10.02. bis 11.02.2020 findet im Heinrich Pesch Haus das dritte Modul des Kurses „Gesprächsbegleiter/in für die gesundheitliche Vorsorgeplanung für die letzte Lebensphase (§132g)“ statt. Die Ausbildung ermöglicht Mitarbeiter/innen der Alten- und Eingliederungshilfe ihren Bewohner/innen ein Gesprächsangebot für die letzte Lebensphase zu unterbreiten, das die Einrichtungen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen können. Der nächste Kurs beginnt am 22.04.2020.
    Ende Januar und Anfang Februar durchlaufen erneut zahlreiche Führungskräfte des Klinikum-Mutterhauses der Borromäerinnen Trier im Heinrich Pesch Haus das erste Modul des Entwicklungsprogramms "Licht auf dem Weg". Vier zweitägige Modulveranstaltungen fokussieren die Reflexion von Wertvorstellungen und Haltungen praxisbezogen im Kontext eines umfangreichen Führungswissens. Ein hervorragendes Instrument übrigens zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung!
    Hintergründe und Berichte über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen lesen Sie auf der Seite „Einblicke“.  
     
  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

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