Aktuelles

Bericht über die Podiumsdiskussion „Gibt es ein Recht auf ein Kind?“

Zwischen Leidensdruck und Grenzen des Machbaren

Die Reproduktionsmedizin macht es möglich, dass ein Kind theoretisch bis zu fünf Elternteile haben kann: eine Eizellenspenderin, einen Samenspender, eine Leihmutter und die sozialen Eltern. Da stellt sich unweigerlich die Frage: „Gibt es ein Recht auf ein Kind?“ Das war das Thema beim diesjährigen Podiumsgespräch der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind gemeinsam mit dem ZEFOG im Heinrich Pesch Haus. Lesen Sie mehr »

Neues Magazin „inpuncto.“ befasst sich mit Fragen, die sich (auch) in der HPH-Arbeit stellen

Wie sieht ein würdevolles Lebensende aus?

Was ist Liebe? Wie wollen wir leben und wirtschaften? Wie kann selbst bestimmtes und würdevolles Sterben gelingen? – Das sind nur einige Fragen, mit denen wir uns in der neuen „inpuncto.“, dem Magazin aus dem Heinrich Pesch Haus, beschäftigen. Lesen Sie mehr »

Big Data: Ethische Aspekte der Digitalisierung im Gesundheitswesen

#digitale Gesundheit

Im Oktober 2017 hatten sich die Gesundheitsökonomischen Gespräche an der Hochschule Ludwigshafen mit dem Thema „Gesundheitsversorgung in Zeiten von Big Data“ befasst. Dabei war auf eine Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen verzichtet worden. Diese Lücke füllte ein Fachtag, bei dem sich rund 40 Interessierte über Modellprojekte informierten und über ethisch relevante Fragen diskutierten.  Lesen Sie mehr »

Projekt Hospizkultur in Einrichtungen des Caritasverbands Speyer

„Was braucht eigentlich meine Seele?“

Seit einem guten Jahr ist der Caritasverband für die Diözese Speyer mit seinen Mitarbeiten-den der CBS-Einrichtungen dabei, die Hospizkultur in den Einrichtungen weiter zu entwickeln und nachhaltig zu implementieren.  Fünf Einrichtungen hatten sich nach einem Fachtag im Mai 2017 bereit erklärt, als Piloteinrichtungen für das Projekt zu fungieren. Lesen Sie mehr »

Neue Ausgabe das HPH-Magazins „inpuncto.“ erschienen

„Visionen leben – Was es heißt, die Welt zu verändern“

„Wozu sind wir angetreten? Wie wollen wir unserem ureigenen Auftrag, nämlich dem Dienst am Menschen, täglich nachkommen?“ Das sind zwei grundsätzliche Fragen bei der Leitbildentwicklung an einem christlichen Krankenhaus. Das Zentrum für Ethik, Führung und Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen im Heinrich Pesch Haus (zefog) begleitet Leitbildprozesse und hilft bei der „Übersetzung“ in den Alltag. Lesen Sie mehr »

Ethikveranstaltung in Kooperation mit der Hochschule Ludwigshafen, Fachbereich „Management, Controlling, HealthCare“

Ethische Fragestellungen und die „Logik der Ökonomie“

Seit einigen Jahren kooperiert das zefog am Heinrich Pesch Haus mit der Hochschule Ludwigshafen, Fachbereich „Management, Controlling, HealthCare“. Birgit Meid-Kappner und Dr. Jonas Pavelka halten hier Ethikveranstaltungen für Studierende ab. Lesen Sie mehr »

„Beruf / Berufung“ als Thema des Treffens der Führungskräfte

„So wie Sie tut das niemand sonst“

„Wir Ordensfrauen haben den Ruf gespürt, unser Leben in den Dienst Gottes zu stellen, der auch ein Dienst für und an den Menschen ist.“ Mit einem sehr persönlichen Statement eröffnete Schwester Getrud Dahl, Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der St. Dominikus Stiftung Speyer, das siebte Treffen der Führungskräfte der St. Dominikus Familie zum Thema „Beruf / Berufung“ , organisiert vom ZEFOG (Zentrum für Ethik, Führung und Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen) im Heinrich Pesch Haus. Lesen Sie mehr »

ZEFOG und „Forum Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ in der Metropolregion Rhein-Neckar

Alice Güntert: „Gemeinsam neue Angebote entwickeln“

Alice Güntert setzt sich bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die lebensphasenorientierte Personalpolitik. Für ihre Arbeit wurde sie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales als „Innovative Netzwerkkoordinatorin“ ausgezeichnet. Im Interview mit dem ZEFOG berichtet sie unter anderem vom „Kompetenztraining Demenz“.  Lesen Sie mehr »

Podiumsgespräch mit der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind: „Leben mit einem behinderten Kind"

„Ein Kind ist heute der letzte verbliebene Sinnstifter“

„Unsere Gesellschaft betreibt einen großen Aufwand, um wenige, von Geburt an behinderte Kinder zu verhindern, bei gleichzeitigem Anstieg der erwartbaren Behinderungen in unserer Gesellschaft im Laufe des Lebens und eben vor allem im Alter.“ Der Soziologe Dr. Werner Schneider, Professor für Soziologie der Universität Augsburg, wies beim Podiumsgespräch der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind im HPH zum Thema „Muss das heute noch sein? – Leben mit einem behinderten Kind“ auf diesen eklatanten Widerspruch hin. Lesen Sie mehr »

ZEFOG-Seminar über zusätzliche Herausforderungen am Lebensende

Trauma oder Demenz?!

Der Umgang mit Menschen im Sterben ist eine typisch ethische Fragestellung. Erfahrungen wie Grausamkeiten eines Krieges, von Flucht oder Verfolgung stellen dabei eine zusätzliche Herausforderung dar. Denn nicht selten geschieht es, dass traumatische Erlebnisse am Lebensende eines Menschen zurückkehren und dann falsch interpretiert werden, etwa als Demenz. Lesen Sie mehr »