Aktuelles

Podiumsgespräch mit der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind: „Leben mit einem behinderten Kind"

„Ein Kind ist heute der letzte verbliebene Sinnstifter“

„Unsere Gesellschaft betreibt einen großen Aufwand, um wenige, von Geburt an behinderte Kinder zu verhindern, bei gleichzeitigem Anstieg der erwartbaren Behinderungen in unserer Gesellschaft im Laufe des Lebens und eben vor allem im Alter.“ Der Soziologe Dr. Werner Schneider, Professor für Soziologie der Universität Augsburg, wies beim Podiumsgespräch der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind im HPH zum Thema „Muss das heute noch sein? – Leben mit einem behinderten Kind“ auf diesen eklatanten Widerspruch hin. Lesen Sie mehr »

ZEFOG-Seminar über zusätzliche Herausforderungen am Lebensende

Trauma oder Demenz?!

Der Umgang mit Menschen im Sterben ist eine typisch ethische Fragestellung. Erfahrungen wie Grausamkeiten eines Krieges, von Flucht oder Verfolgung stellen dabei eine zusätzliche Herausforderung dar. Denn nicht selten geschieht es, dass traumatische Erlebnisse am Lebensende eines Menschen zurückkehren und dann falsch interpretiert werden, etwa als Demenz. Lesen Sie mehr »

Umgang mit einem Sterbewunsch: Voraussetzung ist eine gute Kommunikation

… das Schicksal des Anderen zu achten

„Man erlebt es immer wieder in Sterbebegleitungen, dass Patienten sagen, sie wollen ‚erlöst‘ werden. Ich kann das nachvollziehen, aber mir fehlen die richtigen Worte. Und was rechtlich erlaubt und nicht erlaubt ist, weiß ich auch nicht genau.“ So oder ähnlich formulierten die 20 Teilnehmenden ihre Fragen zum Thema Sterbewunsch und ihre Erwartungen bei der Veranstaltung „Ich kann und will nicht mehr“ mit Jan Gramm. Lesen Sie mehr »

Ethische Fragen in der Psychiatrie erfordern mehr als rechtliche Strukturen

„Entscheidungen von Mensch zu Mensch“

Mehr als 50 Mitarbeitende aus den Sozialdiensten, der Seelsorge und unterschiedlichen Fachbereichen psychiatrischer Einrichtungen interessierten sich für den Fachtag des ZEFOG zum Thema: „Ethische Aspekte in der psychiatrischen Arbeit“. Bemerkenswert dabei: Nur ein Teil von ihnen ist auch tatsächlich erfahren in der Ethikberatung der Psychiatrie. Lesen Sie mehr »

Führungskräfte der Dominikus-Gesellschaften im Gespräch

Spiritualität und Wandel

Mehr als 30 Führungskräfte der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH und der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe GmbH trafen sich schon zum sechsten Mal zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch im Exerzitienhaus des Instituts St. Dominikus Speyer. Ihr Thema war „Veränderung, Wandel und Verwandlung als Kernworte christlicher Spiritualität“. Lesen Sie mehr »

Rund 70 Interessierte beim Fachtag „Gesundheitliche Vorsorgeplanung“

Vom Willen eines Patienten über die Behandlung am Lebensende

Wie kann ein moderierter Gesprächsprozess dabei helfen, den Willen eines Patienten über die gewünschte Behandlung am Lebensende gut zu beschreiben? Welche Strukturen braucht es dafür in Einrichtungen der Alten- oder Eingliederungshilfe oder in der Hospiz- und Palliativarbeit? Welche Personen können diese Gespräche führen, und welche Kompetenzen oder Inhalte müssen sie dafür noch erwerben? Lesen Sie mehr »

ZEFOG bietet Ethik-Veranstaltungen für Studierende an

Der Austausch über Werte

Die Kompetenz des zefog kommt auch in diesem Jahr Studierenden der Hochschule Ludwigshafen zu Gute: Birgit Meid-Kappner und Dr. Jonas Pavelka gestalten jeweils einen Workshop zu „Ethik im Gesundheitswesen“. Lesen Sie mehr »

Den kranken Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele wahrnehmen

Kommunikation im Krankenhaus

Wenn Menschen aufgrund einer schwerwiegenden Erkrankung ins Krankenhaus kommen, verändert sich für sie auf einen Schlag die ganze Welt, ihre Welt. Von einem auf den anderen Tag hören sie auf zu arbeiten, leben sie in einem anderen Raum und müssen sich mit Fremden ihr Zimmer teilen. Plötzlich treten alle Gedanken, die vorher noch bedeutend waren, in den Hintergrund und es ist nur noch wichtig zu wissen: „Werde ich wieder ganz gesund?“ Lesen Sie mehr »

Tagesseminar über „Umgang mit Sterben bei muslimischen Patienten“ mit Prof. Dr. Ilhan Ilkilic

Sprachliche und kulturelle Hürden erkennen und überwinden

Prof. Dr. Ilhan Ilkilic ist Mediziner und Philosoph und stammt aus der Türkei – seit einigen Jahren ist sein Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland. Im ZEFOG leitet er am Donnerstag, 03.11.2016, ein Seminar zum Thema „Umgang mit der Interkulturalität beim Sterben“. Lesen Sie mehr »

Erfahrungen: Olaf Nitsch nach der Qualifizierung zum „Ethikberater im Gesundheitswesen“

Profundes Wissen und solides Handwerkszeug

„Ich glaube ganz ehrlich: Die Qualität unserer ethischen Fallbesprechungen ist besser geworden!“ Das sagt Olaf Nitsch aus dem Pflegemanagement des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses und stellvertretender Vorsitzender des Ethikkomitees dieses Krankenhauses. Seit 2013 ist er Mitglied des Ethikkomitees und hat sich in dieser Funktion im ZEFOG zum „Ethikberater im Gesundheitswesen“ ausbilden lassen. Lesen Sie mehr »

  • Aktuelles

    Zur Lage der Akademie und des Tagungshauses: Seit Montag, 7. Juni, haben wir unsere Türen wieder für Sie geöffnet. Wir freuen uns, Sie bei unseren Veranstaltungen persönlich begrüßen zu dürfen. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage, welche Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen für die einzelnen Veranstaltungen bestehen. Weiterhin finden ausgewählte Veranstaltungen digital statt.
    Die Termine für den neuen Kurs "Qualifizierung Ethikberater*in im Gesundheitswesen" 2021/2022 (4 Module) stehen fest >> mehr erfahren
    Neues Angebot für Frauen: Unterbrechen am Mittag - Freiraum entfalten. Jeden Donnerstag laden Ulrike Gentner und Julia Haardt Frauen zu einer Auszeit am Mittag von 12 Uhr bis 12:30 Uhr ein. >> mehr erfahren
    Bereits zum vierten Mal in Folge ist das Heinrich Pesch Hotel jetzt vom KodexGuide.de (Deutscher Fachverlag GmbH) als empfehlenswertes Seminarhotel für Veranstaltungen der Pharma- und Medizintechnikbranche ausgezeichnet worden. >>mehr erfahren
    Hintergründe und Berichte über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen lesen Sie auf der Seite „Einblicke“.  
     
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