Vortragsreihe über Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung

Für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung sowie Betreuungsverfügung sind die drei Themenschwerpunkte einer Vortragsreihe für gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende. Sie wird gemeinsam vom zefog im Heinrich Pesch Haus, dem SKFM Betreuungsverein Ludwigshafen und dem Betreuungsverein Ludwigshafen im Diakonischen Werk Pfalz im Oktober und November angeboten.

Beim Thema „Vorsorgevollmacht“ am Montag, 01.10.2018, geht es um die Frage: „Wer setzt meinen Willen um, wenn ich selbst nicht mehr dazu in der Lage bin?“ Die Vorsorgevollmacht legt fest, wer  zur Umsetzung des Willens des Betroffenen berechtigt ist, und vermeidet unter Umständen die Einrichtung einer rechtlichen Betreuung.

Die Patientenverfügung ist ein rechtliches Instrument für den Fall, dass der Patient seinen Willen hinsichtlich der ärztlichen Behandlung nicht mehr äußern kann. Der Vortrag zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Festlegungen im Vorhinein für diese Situation. Er findet am Montag, 15.10.2018, statt.

Die rechtliche Betreuung soll Menschen unterstützen, die ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können, und sie in ihren Rechten und ihrer Selbstbestimmung stärken. Was es dabei zu beachten gibt, ist Teil des Vortrags am Donnerstag, 15.11.2018.

Alle Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr. Im Anschluss an den rund einstündigen Vortrag besteht die Gelegenheit zu Fragen und Diskussion.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Spende ist erwünscht. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter Tel. 0621-5999360 gebeten; sie ist auch möglich über diese Homepage  oder per Mail an fendel@zefog.de

Foto: Die Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) haben gemeinsam die Broschüre „Christliche Patientenvorsorge“ veröffentlicht.