Wie Kinder Verlust erleben und wie wir sie hilfreich begleiten können

06. Mai. 2021, 19:00 bis 20:30 Uhr

Hybridveranstaltung (Referentin wird zugeschaltet, Teilnahme im HPH oder virtuell möglich)

„Kinder trauern wie Erwachsene so schwer, so lang, aber anders“, sagt Stephanie Witt-Loers, die Kinder und Familien in Trauerprozessen begleitet. Da in der Kindheit erfahrene Verluste und deren Bewältigung Einfluss auf die weitere Entwicklung und Bindungsfähigkeit des Kindes haben, ist es wichtig, Kinder mit dem Erlebten nicht alleine zu lassen und sie einfühlsam zu unterstützen. Denn nur wenn wir erlauben, dass unsere Kinder Verluste und endgültige Abschiede durchleben dürfen, helfen wir ihnen, daran zu reifen und zu wachsen.

Der Vortrag soll Informationen über Trauerprozesse von Kindern geben, durch Beispiele aus der Praxis der erfahrenen Trauerbegleiterin Unsicherheiten verringern und Ideen aufzeigen, die einen hilfreichen Umgang mit trauernden Kindern in ihren Alltagsbezügen führen kann. Der Vortrag richtet sich an alle Interessierte, auch an Erzieherinnen, Lehrerinnen und andere Menschen, die auch außerhalb der eigenen Familie auf trauernde Kinder treffen.

Referentin: Stephanie Witt-Loers, Kinder- und Familientrauerbegleiterin (BVT), Buchautorin

Kostenbeitrag: frei, Spenden erbeten

Die Veranstaltungsreihe „Im Angesicht der Ewigkeit“ wird unterstützt vom Verein der Förderer und Freunde des Heinrich Pesch Hauses.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

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