Wie schützen wir den Lebensschutz?

18. Feb. 2019, 18:30 bis 20:30 Uhr

 

In der gegenwärtigen politischen Diskussion fällt auf, dass der Streit um den Lebensschutz die (christlichen) Mitglieder der Fraktionen spaltet. Für den/die eine/n Politiker*in gilt beispielsweise die Verteidigung des Lebensschutzes als Ausweis des christlichen Menschenbildes, der/die andere sieht sie als Vereinnahmung der Religion, um damit Politik zu machen. Fordern einige die Trennung von Moral und Glaubensvorstellungen in der Politik, sehen andere darin bereits den Ausverkauf christlicher Werte.
Besonders deutlich wird das in der Diskussion um den Lebensschutz.

Welche Bedeutung hat die Rede vom christlichen Menschenbild und vom Lebensschutz in der politischen
Debatte der vergangenen Monate? Welche Rolle spielt in dieser Diskussion die Kirche? Wie kann
die Kirche und wie können Christen einerseits ihre Überzeugungen auf eine fruchtbare Weise in die
Diskussion mit einbringen und andererseits ihrer politischen Vereinnahmung entgegenwirken oder
vorbeugen, um Schaden zu vermeiden? Was kann man schließlich auch einer vereinfachenden Argumentation entgegensetzen? Diesen Fragen möchten wir uns gemeinsam mit Expertinnen und Experten in einem Podiumsgespräch stellen.

Veranstalter: Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind und Heinrich Pesch Haus in Kooperation mit dem Familienbund der Katholiken, dem Kolpingwerk, der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) in der Diözese Speyer.

Eintritt frei. Um Spende wird gebeten.

Anmeldung erwünscht bis zum 08.02.2019:
Beate Fendel, Tel. 0621 5999-162
anmeldung@hph.kirche.org

Einladung mit weiteren Informationen zum geplanten Ablauf der Veranstaltung „Wie schützen wir den Lebensschutz?“ zum Download im PDF-Format.


Veranstaltungsort
Heinrich Pesch Haus - Katholische Akademie Rhein-Neckar

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