Neue Ausgabe das HPH-Magazins „inpuncto.“ erschienen

„Visionen leben – Was es heißt, die Welt zu verändern“

„Wozu sind wir angetreten? Wie wollen wir unserem ureigenen Auftrag, nämlich dem Dienst am Menschen, täglich nachkommen?“ Das sind zwei grundsätzliche Fragen bei der Leitbildentwicklung an einem christlichen Krankenhaus. Das Zentrum für Ethik, Führung und Organisationsentwicklung im Gesundheitswesen im Heinrich Pesch Haus (zefog) begleitet Leitbildprozesse und hilft bei der „Übersetzung“ in den Alltag.

Einen Bericht darüber, wie das zefog das tut, steht in der neuen Ausgabe des HPH-Magazins „inpuncto.“, die jetzt erschienen ist. Ihr Thema: „Visionen leben – Was es heißt, die Welt zu verändern.“ „inpuncto.“ zeigt anhand vieler weiterer Beispiele, wie das HPH sich schrittweise dem hohen Anspruch nähert, die Welt zu verändern – etwa bei der Familienbildung oder im Zentrum für Ignatianische Pädagogik (ZIP).
Ohne Zweifel ist auch Papst Franziskus ein Visionär. Seine Ideen für eine gerechte Welt und die Weitergabe des Glaubens finden Sie ebenso in der „inpuncto.“ wie Überlegungen von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, inwieweit Bildung dazu beiträgt, die Welt zu gestalten.

Sie können die „inpuncto.“ hier online lesen. Außerdem liegt sie im HPH zum Mitnehmen aus. Auf Wunsch schicken wir Ihnen überdies gerne ein Exemplar zu; eine E-Mail an deiters@hph.kiche.org genügt.

  • Aktuelles

    Der Caritasverband Speyer hat im vergangenen Jahr seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zur Veranstaltungsreihe „Ethik im Dialog“ eingeladen. Der Austausch über ethische Fragen, die in der täglichen Arbeit auftauchen, wurde gerne angenommen und sehr geschätzt.  „Ethik im Dialog“ ist ein Ergebnis aus dem Projekt „Ethikberatung“, das der Caritasverband gemeinsam mit dem zefog realisiert hat, um ethische Konflikte in der Alten- und Behindertenhilfe besser lösen zu können. Dazu hat der Verband zwölf Mitarbeiter/Innen im zefog zu Ethikberatern ausbilden lassen. >> Mehr lesen
    Basale Stimulation in der Palliativversorgung ist eine wichtige Säule, um den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden. Das Seminar „Was wir noch tun können“ am Donnerstag, 07.03.2019, sensibilisiert die Teilnehmenden für Chancen und Risiken einzelner Maßnahmen der Basalen Stimulation in der Palliativversorgung.
    Hintergründe und Berichte über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen lesen Sie auf der Seite „Einblicke“.  
     
  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

    Ludwigshafener-Ethische-Rundschau Wir bringen kluge Köpfe zusammen – und Thesen und Themen auf den Punkt. Die Ludwigshafener Ethische Rundschau hält Sie bei ethischen Fragestellungen im Gesundheitssektor auf dem Laufenden. Die zweite Ausgabe zum Schwerpunkt: "Ökonomisierung in der Pflege" für 2018 ist jetzt erschienen.  Hier erfahren Sie mehr.  
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