Neues Magazin „inpuncto.“ befasst sich mit Fragen, die sich (auch) in der HPH-Arbeit stellen

Wie sieht ein würdevolles Lebensende aus?

Was ist Liebe? Wie wollen wir leben und wirtschaften? Wie kann selbst bestimmtes und würdevolles Sterben gelingen? – Das sind nur einige Fragen, mit denen wir uns in der neuen „inpuncto.“, dem Magazin aus dem Heinrich Pesch Haus, beschäftigen.

„Fragen, die uns bewegen“, lautet in dieser Ausgabe der Titel – und der Untertitel: „Über die kostbare Lust auf Neues“. Das zefog im Heinrich Pesch Haus ist darin mit einem Beitrag vertreten, in dem die Qualifizierung Tagen »Gesprächsbegleiter für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende« vorgestellt wird.

Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen und Behindertenheimen können inzwischen strukturierte Gespräche für ihre gesundheitliche Vorausplanung für das Lebensende mit speziell dafür geschulten Gesprächsbegleitern führen. Ein solcher Austausch über medizinische Fragestellungen und Behandlungsoptionen am Lebensende erfordert in Bezug auf die Gesprächsführung vielfältige Kompetenzen. Deshalb bildet das zefog am HPH erstmals in 48 Unterrichtseinheiten an sechs Tagen »Gesprächsbegleiter für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende« aus.

»Diese Qualifizierung ist ein Novum und sie ist innovativ«, ist Dr. Jonas Pavelka überzeugt und freut sich über die große Resonanz. Denn mit Hilfe gut ausgebildeter Gesprächsbegleiter werden die Bewohner der Einrichtungen in die Lage versetzt, eine eigene Entscheidung wohlüberlegt zu treffen.

Die „inpuncto.“ können Sie hier online lesen, sie liegt im HPH aus, oder Sie können Sie kostenlos bestellen mit einer Mail an deiters@hph.kirche.org

 

  • Aktuelles

    Der Caritasverband Speyer hat im vergangenen Jahr seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zur Veranstaltungsreihe „Ethik im Dialog“ eingeladen. Der Austausch über ethische Fragen, die in der täglichen Arbeit auftauchen, wurde gerne angenommen und sehr geschätzt.  „Ethik im Dialog“ ist ein Ergebnis aus dem Projekt „Ethikberatung“, das der Caritasverband gemeinsam mit dem zefog realisiert hat, um ethische Konflikte in der Alten- und Behindertenhilfe besser lösen zu können. Dazu hat der Verband zwölf Mitarbeiter/Innen im zefog zu Ethikberatern ausbilden lassen. >> Mehr lesen
    Basale Stimulation in der Palliativversorgung ist eine wichtige Säule, um den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden. Das Seminar „Was wir noch tun können“ am Donnerstag, 07.03.2019, sensibilisiert die Teilnehmenden für Chancen und Risiken einzelner Maßnahmen der Basalen Stimulation in der Palliativversorgung.
    Hintergründe und Berichte über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen lesen Sie auf der Seite „Einblicke“.  
     
  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

    Ludwigshafener-Ethische-Rundschau Wir bringen kluge Köpfe zusammen – und Thesen und Themen auf den Punkt. Die Ludwigshafener Ethische Rundschau hält Sie bei ethischen Fragestellungen im Gesundheitssektor auf dem Laufenden. Die zweite Ausgabe zum Schwerpunkt: "Ökonomisierung in der Pflege" für 2018 ist jetzt erschienen.  Hier erfahren Sie mehr.  
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