Neues Magazin „inpuncto.“ befasst sich mit Fragen, die sich (auch) in der HPH-Arbeit stellen

Wie sieht ein würdevolles Lebensende aus?

Was ist Liebe? Wie wollen wir leben und wirtschaften? Wie kann selbst bestimmtes und würdevolles Sterben gelingen? – Das sind nur einige Fragen, mit denen wir uns in der neuen „inpuncto.“, dem Magazin aus dem Heinrich Pesch Haus, beschäftigen.

„Fragen, die uns bewegen“, lautet in dieser Ausgabe der Titel – und der Untertitel: „Über die kostbare Lust auf Neues“. Das zefog im Heinrich Pesch Haus ist darin mit einem Beitrag vertreten, in dem die Qualifizierung Tagen »Gesprächsbegleiter für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende« vorgestellt wird.

Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen und Behindertenheimen können inzwischen strukturierte Gespräche für ihre gesundheitliche Vorausplanung für das Lebensende mit speziell dafür geschulten Gesprächsbegleitern führen. Ein solcher Austausch über medizinische Fragestellungen und Behandlungsoptionen am Lebensende erfordert in Bezug auf die Gesprächsführung vielfältige Kompetenzen. Deshalb bildet das zefog am HPH erstmals in 48 Unterrichtseinheiten an sechs Tagen »Gesprächsbegleiter für die gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende« aus.

»Diese Qualifizierung ist ein Novum und sie ist innovativ«, ist Dr. Jonas Pavelka überzeugt und freut sich über die große Resonanz. Denn mit Hilfe gut ausgebildeter Gesprächsbegleiter werden die Bewohner der Einrichtungen in die Lage versetzt, eine eigene Entscheidung wohlüberlegt zu treffen.

Die „inpuncto.“ können Sie hier online lesen, sie liegt im HPH aus, oder Sie können Sie kostenlos bestellen mit einer Mail an deiters@hph.kirche.org

 

  • Aktuelles

    In der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen sind Mediziner und Pflegekräfte mit schlimmen Schicksalen konfrontiert. Bei einem Seminartag am Freitag, 09.11.2018, mit Dipl. Psych. Jan Gramm vom Institut für Palliativpsychologie geht es um diesen Spagat:  „Zwischen Mitgefühl und Abgrenzung – vom Umgang mit großem Leid in Medizin und Pflege“.
    Eine dreiteilige Vortragsreihe im Oktober und November ist mit dem Titel  Gesundheitliche Vorsorgeplanung am Lebensende überschrieben. An den drei Abenden werden die Themen Vorsorgevollmacht (01.10.2018) , Patientenverfügung (15.10.2018) sowie Rechtliche Betreuung und Betreuungsverfügung (15.11.2018)  behandelt.
    Hintergründe und Berichte über unsere Fortbildungen und Veranstaltungen lesen Sie auf der Seite „Einblicke“.  
     
  • Die Ludwigshafener Ethische Rundschau

    Ludwigshafener-Ethische-Rundschau Wir bringen kluge Köpfe zusammen – und Thesen und Themen auf den Punkt. Die Ludwigshafener Ethische Rundschau hält Sie bei ethischen Fragestellungen im Gesundheitssektor auf dem Laufenden. Die zweite Ausgabe zum Schwerpunkt: "Ökonomisierung in der Pflege" für 2018 ist jetzt erschienen.  Hier erfahren Sie mehr.  
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